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Zukunft des Kindergartens „Klein Ganz Groß“ St. Bruno – Würzburg braucht jetzt schnelle Entscheidungen

Würzburg, Steinbachtal – Die Zukunft des Kindergartens „Klein Ganz Groß“ St. Bruno steht auf dem Spiel. Fest steht: Der Betrieb kann im bestehenden Gebäude nicht weitergeführt werden. Viele Familien im Steinbachtal, zahlreiche Anwohnerinnen und Anwohner, der Stadtrat sowie die lokale Presse verfolgen die Entwicklungen mit großer Sorge. Die Dringlichkeit ist hoch – es geht um Verlässlichkeit, Bildung und die Lebensqualität im Viertel.

Unterstützung für den Kindergarten St. Bruno

Wir stehen vor einer wichtigen Herausforderung für den Kindergarten St. Bruno, und schnelle Hilfe ist jetzt gefragt. Herr RA Frank Bussmann hat mich über die aktuellen Entwicklungen informiert, und ich, Geli Stegerwald, habe sofort meine Unterstützung angeboten.

Mit meiner Erfahrung im Fundraising sowie in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit möchte ich zügig Lösungen schaffen, die dem Kindergarten zugutekommen. Mein Ziel ist es, durch effektive Strategien und gezielte Maßnahmen schnell die nötigen Ressourcen zu mobilisieren, um den Kindergarten in dieser entscheidenden Phase zu unterstützen.

Ihre Hilfe zählt! Gemeinsam können wir sicherstellen, dass der Kindergarten St. Bruno weiterhin ein Ort des Lernens und der Gemeinschaft bleibt. Ich lade Sie ein, sich aktiv an dieser wichtigen Initiative zu beteiligen.

Worum es konkret geht

  • Der Kindergarten soll vorübergehend in ein anderes Stadtviertel umziehen – in deutlich kleinere Räume. Das bedeutet weniger Platz, eingeschränkte Betreuungsqualität und zusätzliche Belastungen für Familien.
  • Für eine sinnvolle Neuentwicklung am Standort Steinbachtal ist die Einbeziehung des direkt angrenzenden Grundstücks Steinbachtal Nr. 2a (Flurstück 1886/2) unabdingbar. Dieses Areal wird bereits als Außenspielfläche genutzt, die Gebäude sind hufeisenförmig über die Grundstücksgrenze hinweg verbunden.
  • Nach Auskunft der Kirchenstiftung St. Bruno gehört das benötigte Grundstück dem Bischöflichen Stuhl. Ohne Freigabe und Verkauf kann die Planung für einen Neubau nicht starten.
  • Ein privater Investor (möchte nicht namentlich genannt werden) signalisiert Bereitschaft, den Neubau zügig zu realisieren – vorausgesetzt,
    die Grundstücksfrage wird schnell geklärt.

Warum die Entscheidung jetzt fallen muss

  • Jede Verzögerung verlängert die Interimszeit und verschärft die Betreuungssituation für Kinder und Eltern.
  • Ein moderner Neubau am Standort Steinbachtal schafft sofortige Perspektive: mehr Platz, bessere pädagogische Rahmenbedingungen und Sicherheit im vertrauten Umfeld.
  • Das bestehende Gebäude auf dem angrenzenden Grundstück ist wenig genutzt und zunehmend sanierungsbedürftig – eine Neuentwicklung bringt dem Viertel sichtbaren Mehrwert und verhindert weiteren Verfall.

Ein Gewinn für Würzburg und das Steinbachtal

  • Starke frühkindliche Bildung stärkt Familien und den sozialen Zusammenhalt.
  • Die Quartiersentwicklung profitiert: Der Kindergarten wird zum Anker für Begegnung, Teilhabe und Lebensqualität.
  • Stadt, Öffentlichkeit und Presse zeigen großes Interesse – breite Unterstützung ist vorhanden, wenn Entscheidungen getroffen werden.

Appell an die Verantwortungsträger

Die Elternschaft, viele Bewohnerinnen und Bewohner des Steinbachtals und die lokale Öffentlichkeit richten einen dringenden Appell an den Bischöflichen Stuhl: Bitte geben Sie das Grundstück Steinbachtal 2a frei und ermöglichen Sie den Verkauf für die Neuentwicklung. Damit öffnen Sie den Weg für schnelle Planung, Genehmigung und Bau – und senden ein starkes Signal, dass die Kirche an der Seite der Familien steht.

Zugleich bitten wir alle Beteiligten – Kirchenverwaltung, Kirchenstiftung St. Bruno, Investor und Stadt – um transparente Kommunikation und zügige, lösungsorientierte Abstimmungen. Nur so lässt sich die Übergangszeit kurz halten und der Kindergartenbetrieb verlässlich sichern.

Stimmen aus der Elternschaft

Der Elternbeirat fordert daher eine Lösung, die Sicherheit schafft, ohne die Kinder jahrelang unnötig zu belasten:
Dringend benötigt werden Gelder – oder besser Bürgschaften – um der Kirchenverwaltung die Sicherheit zu geben,
den Kindergarten St. Bruno in den aktuellen Räumen bis zu einem tatsächlichen Umbau/Neubau weiter zu betreiben.

Ein finanzielles Polster würde aus Sicht der Eltern das stärkste Argument für den Umzug entkräften.

„Wir Eltern haben die Sorge, dass mit einem Auszug der Kinder in diesem Jahr der Druck und Wille nachlässt, das Projekt voranzutreiben – und dass der soziale Anker unserer Gemeinde am Ende doch noch zweckentfremdet, wird“, sagt [Name], Elternbeirat St. Bruno.

Ein Umzug hätte zudem langfristige Folgen: über Jahre Einschränkungen für die Kinder in zu kleinen Ersatzräumen – und bei einer späteren Rückkehr erneute Einschnitte für dann eingewöhnte Kindergartenkinder aus der Sanderau.
Aus Sicht der Eltern spricht auch die Erfahrung mit dem Gebäude für eine Übergangslösung vor Ort: Das Gebäude steht seit Jahrzehnten ohne größere Schäden und Probleme; es gibt aktuell keinerlei Indiz, dass sich dieser Zustand in den nächsten 3, 4 oder 5 Jahren bis zu einem tatsächlichen Baubeginn wesentlich ändern sollte.

Für Rückfragen, Unterstützungsbekundungen und Presseanfragen:

  • Melanie Falkner, Vorsitzende des Elternbeirats
  • Kindergarten „Klein Ganz Groß“ St. Bruno, Steinbachtal
  • Kontakt wird auf Anfrage bereitgestellt

Hinweis für Medien: Bildmaterial und Unterschriftenlisten der Elternschaft stehen zur Verfügung. Auf Wunsch vermitteln wir Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner aus Elternschaft, Nachbarschaft und pädagogischem Team.

Spendenkonto der Natur & Mensch Stiftung

Spendenkonto: Rechtsanwälte PartG mbB
Eisner Daxhammer Grieger & Partner

IBAN: DE50 7907 0024 0055 1572 03
BIC: DEUTDEDB790 (Deutsche Bank)

Bitte unbedingt den Spendenzweck / Projekt angeben, 
KleinGanzGross Danke

Stifterin der Treuhänderstiftung: Geli Stegerwald, vertreten durch Treuhand: RA Michael Grieger, michaelgrieger@dg-recht.de

Beratung und weitere Informationen: Natur-mensch-stiftung.de oder .com Telefon +49 931 46088491

 

„Wir Eltern haben die Sorge, dass mit einem Auszug der Kinder in diesem Jahr der Druck und Wille nachlässt das Projekt voranzutreiben,
und dass der soziale Anker unserer Gemeinde dadurch am Ende doch noch zweckentfremdet wird.“

Zitat von David Müller, Elternbeirat KiGa Klein Ganz Gross

„Wir benötigen ein finanzielles Netz als Auffangschutz, weil wir das Gefühl haben, dass sich Stadt und Kirche gegenseitig ausweichen und niemand „das Heft in die Hand nimmt“ und Verantwortung übernimmt. Wir sehen uns machtlos gegenüber endlos dauernden internen Prozessen. Wir sind dankbar für die Möglichkeit einer einfachen, unbürokratischen und schnellen Hilfe“

Zitat von Dr. Melanie Falkner, Vorsitzende des Elternbeirats und des Fördervereins

„Leider kommen weder die Stadt, noch die katholische Kirche ihrer Verantwortung nach. Wir betroffene Familien sehen uns daher gezwungen die Zivilgesellschaft direkt um Mithilfe zu bitten, damit wir diesen drohenden Schaden von den Kindern, Familien und Bürgern des Viertels abwenden können.“

Zitat von Ruth Baumann, Elternteil eines Kindes im Kindergarten

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